Das wird gebraucht

  • 2 leere und ausgespülte Plastikbecher, z. B. Joghurtbecher
  • 1 Nadel, etwa 15 m Schnur
  • Jemanden, mit dem du „telefonieren“ kannst

 

So funktioniert's

Bohre mit der Nadel in beide Becherböden ein kleines Loch. Aber Vorsicht, stich dir nicht in den Finger! Dann stecke durch jedes Loch ein Ende der Schnur und mache anschließend einen dicken Knoten in beide Fadenenden, damit sie nicht wieder herausrutschen können. Der Knoten muss im Inneren des Bechers verschwinden. Jetzt brauchst du jemanden, mit dem du telefonieren kannst! Jeder von euch nimmt einen Becher in die Hand und dann stellt ihr euch so weit voneinander entfernt auf, dass die Schnur straff gespannt ist. Einer von euch spricht nun in die Öffnung seines Bechers hinein und der andere hält sich die Becheröffnung ans Ohr.

 

Was passiert? Und warum?

Wenn der Faden straff gespannt ist, könnt ihr euch gegenseitig hören und euch miteinander unterhalten. Spricht man in einen der Becher hinein, wird der Boden des Bechers in Schwingungen versetzt. Die Schnur leitet die Schwingungen weiter zum anderen Becher, dessen Boden ebenfalls zu schwingen beginnt. Die Luft im zweiten Becher beginnt genauso zu schwingen und wird als Schall wieder hörbar.

 

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Ferngespräch

 

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