Stolpergefahr

Endlich ist der Artikel oder das Buch fertig. Also ab zum Verlag damit. Ein paar Tage später kommt das Skript zurück: Fehler über Fehler in der Typografie!

Aber ich hab doch alles richtig gemacht! Bei Temperaturangaben habe ich doch Minus und °C (-24°C) angegeben. Was soll die Bemerkung, dass Kupfer(II)-sulfat Pentahydrat, die Formel CuSO4 * 5H2O und 2,2'-Bipyridin falsch sind. Wieso stimmt die Formel (ΔG=-RTlnK) und der Geldbetrag (0,99.- €) nicht?

Mein Literaturverzeichnis ist fehlerhaft? Ich habe doch korrekt J. H. Enemark, R. D. Feltham, Coord. Chem. Rev. 1974, 13, 339-406 geschrieben. Den 100 ml Kolben gibt es nicht? Der steht hier doch vor mir auf dem Tisch!

Zeitspannen, Berechnungen, Stoffmengenkonzentrationen, An- und Abführung ... alles falsch?

 

1. Allgemeines

Die Typografie (oder Typographie) und deren Regeln sind dazu erfunden worden, damit Leser Inhalte schneller erfassen und sich besser einprägen können. Für einen Neuling im Schreiben sind die typografischen Regeln am Anfang eine Last. Spart man sich die Mühe, wird diese auf den Leser weitergeschoben. Um den Erfolg solcher Texte vorherzusagen, wird keine Kaufmannsgehilfenprüfung benötigt.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Text, der gänzlich auf Regeln der Typografie verzichtet:

das kupferzweisulphatpentahydrat wurde zu schnell eingerührt es entstand dadurch kein niederschlag.

dreimaldrei ist neun.

Ganz genau, Augenkrebs!

Korrekt wäre:

Das Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat wurde zu schnell eingerührt, es entstand dadurch kein Niederschlag.

Drei mal Drei ist Neun.

 

2. Zeichenformatierung

2.1 Grundschrift

Im Fließtext werden in der Chemie folgende Symbole in Grundschrift gesetzt, also nicht halbfett, kursiv oder anders ausgezeichnet:

  • Elementsymbole [FeCl3 · 6 H2O], außer Sie kennzeichnen eine Verknüpfung [Nitrito-κN].
  • Orbitalsymbole [s, p, d, f, σ, π, δ, a1g, b2u].
  • Rassen in der Gruppentheorie, ebenso die abgeleiteten Orbitalnamen [eg und t2g bezeichnen Orbitale, die in Oh wie Eg und T2g transformieren.].
  • Spektroskopische Terme [5D07F2].
  • Tief- und hochgestellte Zeichen, außer Sie bezeichnen Variable [Oh, KA, D4h, SN2]. Achtung: p-Orbitale gibt es mit ml = −1, ml = 0 und ml = 1.
  • Bezeichnungen für Reaktionsmechanismen [SN1, SN2].
  • Akronyme für Methoden und Reaktionsbedingungen, wenn diese nicht durch Kapitälchen ausgezeichnet werden [RT, NMR, HECTOR].

 

2.2 Textauszeichnung allgemein

In chemischen Schriftstücken wird ein Satzzeichen, das auf ausgezeichneten Text folgt, ebenfalls ausgezeichnet [Druckt man "fett" fett, dann druckt man auch das folgende Komma fett.]. Macht das Sinn? Ja! Äh ... Ja! Diese Regel hat aber auch Ausnahmen. Hier weichen einige Zeitschriften von dieser Regel ab, wenn eine fettgedruckte Zahl als Abkürzung für eine Verbindung steht [Kristalle von 1a, so schön sie auch aussahen, zersetzten sich schnell. Korrekt wäre: Kristalle von 1a, ...]. Dies gilt auch bei Literaturzitaten [...Z. Anorg. Allg. Chem. 1998, 624, 359–360], eigentlich müsste das Komma nach der Jahreszahl fett und das nach der Bandangabe kursiv ausgezeichnet sein [...Z. Anorg. Allg. Chem. 1998, 624, 359–360]. Damit Ihre Texte ohne Änderung verwendet werden, folgen Sie den Vorgaben der jeweiligen Zeitschrift. Manuskripte für Zeitschriften sollten sicherheitshalber immer im Flattersatz verfasst werden, verzichten Sie komplett auf jegliche Trennung! Warum? Damit absolute Klarheit besteht, dass sämtliche im Text vorhandenen Divise Bindestriche darstellen und auch gesetzt werden sollen, ganz egal wie sich der Zeilenumbruch ändert. Dieser Text wurde so verfasst.

 

2.3 Textauszeichnung kursiv

In chemischen Schriftstücken wird in kursiv ausgezeichnet:

  • Formelzeichen für Variable, aber keine Einheiten [c(I2) = 1 mol L−1, p(H2) = 2000 Pa] und keine Operatoren [log c = 0, pKA = −lg KA].
  • Wenn eine Variable durch einen griechischen Buchstaben benannt wird [n λ = 2 d sin θ]. Bei Zeitschriften wurden die griechischen Buchstaben eine Zeit lang in Grundschrift gesetzt – man war der Meinung, griechische Auszeichnung sei genug. Um Verwirrung zu vermeiden, sollten sie konsequent kursiv gesetzt werden [μeff = 5.8 μB; δ = 91.8 ppm]. Sollte Ihre Textverarbeitung keine Unterstützung für Unicode haben, müssen Sie auf Fonts wie Symbol oder Symbol Prop BT wechseln.
  • Um zwischen griechischen Buchstaben in Grundschrift und mit Kursivauszeichnung unterscheiden zu können, verwenden Sie Grundschrift bei der Bezeichnung von Isomeren [α-Naphthol, β-Naphthol, γ-Butyrolacton].
  • Abkürzungen für Konstanten G = −R T lnK].
  • Die Buchstaben der Gruppen und Klassen der Symmetrieelemente nach Schoenflies, aber nicht die der Rassen [Das C4-Gerüst transformiert nach C4, die Symmetrieelemente dieser Gruppe sind E, C2 und C4; das xy-Orbital transformiert in Oh wie Eg, es hat die Symmetrie eg.].
  • Bei Buchstaben in Symmetriesymbolen und Lagebezeichnungen nach Hermann–Maugin [Pm ist eine Untergruppe von P2/m.].
  • Die Buchstaben und Wörter der Stereodeskriptoren – bei R, S, E und Z werden diese zusätzlich eingeklammert [rac-Arabit, cis-Oxolandiol, (1R,2R)-Cyclohexandiol, meso-Tartrat].
  • Symbole von Elementen, wenn diese eine Position kennzeichnen [N,N-Dimethylformamid, Tetrakis(thiocyanato-κS)-ferrat(III), O-Alkylierung].
  • Titel von Büchern und Zeitschriften in Literaturverzeichnissen.
  • Fremdsprachliche Einschübe, außer diese haben Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden.

Niemand würde heute folgende Wörter mehr kursiv auszeichnen: Ein update kostet 100.- €. Der high-spin complex ...

In der chemischen Literatur gibt es eine Regel mit vielen Ausnahmen: Wird ein ausgezeichneter Begriff durch Bindestriche mit nicht ausgezeichneten Begriffen verbunden, dann verliert der Begriff seine Auszeichnung [R = 0.076, der R-Wert ist 0.076.]. Aber auch von dieser Regel gibt es wieder Ausnahmen, z. B. bei der Symmetrie [C4-symmetrisch] oder bei der Kombination von Stereodeskriptoren mit Wörtern der Alltagssprache. Selbst bei Wiley-VCH gerät da manchmal etwas durcheinander: In Gades Koordinationschemie, die bei Wiley-VCH gesetzt wurde, findet man »Trans-Effekt« im Text und »Trans-Effekt« im Register.

Durch die Kursive-Auszeichnung entsteht ein Problem, dem die meisten Texteditoren nicht gewachsen sind: der Kursivausgleich. Befindet sich in einer Formel ein deprotonierter Glucofuranoserest, so schreibt man: GlcfH−5. Das kursive f fällt in das H hinein. Die Textverarbeitungen müssten selbstständig den Abstand der beiden Buchstaben vergrößern. Bei TEX ist das kein Problem, aber MS Word und Open Office können das nicht ohne Weiteres. In Papyrus Autor können Sie, über die Funktion »Microspacing«, einen Kursivausgleich selbst erstellen:

  • Ohne Microspacing: GlcfH−5
  • Mit Microspacing: Glcf H−5

Soll Ihr Text für eine Publikation verwendet werden, dann fügen Sie keine Leerzeichen von Hand ein, die nicht vorgesehen sind! Legen Sie sich Formatvorlagen bzw. Textstilvorlagen an, in denen Sie die Laufweiten (1 pt und 2 pt) für kursive Zeichen erhöhen. Setzen Sie diese Vorlagen an den Stellen ein, wo einfaches »kursiv« versagt.

 

2.4 Textauszeichnung Kapitälchen

Die Kapitälchen werden in chemischen Texten an zwei Stellen verwendet:

  • bei den Stereodeskriptoren d und l, aber nicht bei R und S – diese werden kursiv dargestellt und eingeklammert! [d-Glucose, l-Histidin]
  • als Abkürzung m für mol L−1 [1 m CuIISO4].

Die Oxidationsstufen werden seit September 2005 (iupac-Richtlinie) nicht mehr als Kapitälchen ausgezeichnet. Bitte beachten Sie: Bevor ein Buchstabe als Kapitälchen ausgezeichnet wird, ist dieser als Kleinbuchstabe zu schreiben! Also wird d-Glucose geschrieben und nicht D-Glucose. Keine einzige Textverarbeitung kann echte Kapitälchen drucken, TEX ist hier die große Ausnahme. Die Programme verwenden zur Darstellung von Kapitälchen verkleinerte Großbuchstaben, die zu dünn ausfallen. Es macht den Anschein, als ob sie herabfallen würden.

Akronyme können auch als Kapitälchen ausgezeichnet werden, um diese besser in den Fließtext einzupassen [Die Zuordnung gelang durch hector-Spektren.]. Wie weiter oben schon erwähnt, ist das Akronym komplett in Kleinbuchstaben zu schreiben: hector-Spektren.

 

3. Zeichen

3.1 Striche (-, –, −, —,)

Verwendung in der deutschen Sprache finden vor allem drei Arten von Strichen, der Divis (-), der Halbgeviert- oder Gedankenstrich (–) und das Minuszeichen (−). Sehr selten wird der Geviertstrich (—) verwendet, der in der englischen Schriftsprache als Gedankenstrichm-dash«) dient. Die Windows-Zeichentabelle bezeichnet den Geviertstrich als »Gedankenstrich« und den tatsächlichen Gedankenstrich als »Bindestrich«! In sehr vielen Anleitungen für Computerprogramme wird der Halbgeviertstrich oft mit dem englischen Begriff »n-dash« bezeichnet. Der Halbgeviertstrich ist so lang wie ein »n« breit ist. Der Geviertstrich hat die Länge eines »m«.

 

3.1.1 Divis (-)

Der Divis dient als Trennstrich in der Silbentrennung und als Bindestrich in zusammengesetzten Wörtern [Kupfer(II)-sulfat]. Auf der Tastatur befindet er sich rechts unten. Der Divis wird im deutschen Schriftsatz viel häufiger verwendet als im Englischen:
Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat
cupric sulfate pentahydrate

Bei Zusammenziehungen erscheinen auch dort Bindestriche, wo vorher keine waren:
100-mL-Kolben.

 

3.1.2 Halbgeviert-, Gedankenstrich oder Bis-Zeichen (–)

Der Halbgeviertstrich dient als Ersatz des Wortes »bis«, ohne Leerzeichen davor oder dahinter [Es wird 23 Stunden erhitzt.]. Am häufigsten findet er Anwendung in Literaturzitaten bzw. Literaturverzeichnissen [J. H. Enemark, R. D. Feltham, Coord. Chem. Rev. 1974, 13, 339406.]. Manche Zeitschriften, die mehrsprachig erscheinen, weichen die Regel, ohne Leerzeichen zu setzen auf, damit die Literaturliste nur einmal gesetzt werden muss. Es kommt dort die englische Schreibweise zum Einsatz. Seltsamerweise wird im Fließtext dann das deutsche bis-Zeichen verwendet!

In Namensreaktionen trennt der Halbgeviertstrich die einzelnen Chemiker(innen), damit wird erkennbar, wo ein Name endet und der nächste beginnt.

Beispiele:
DielsAlder-Reaktion, Chemikerinnen kommen bei Namensreaktionen noch nicht so oft vor, die Lobry-de-BruynAlberda-van-Ekenstein-Umlagerung ist eine Ausnahme.

Mit Leerzeichen davor und dahinter kommt der Halbgeviertstrich als Gedankenstrich zum Einsatz [Kristalleselbst kleinereblieben stets in Lösung.].

Durch spezielle Kürzel (Makros) kann der Halbgeviertstrich in den meisten Textverarbeitungsprogrammen erreicht werden, wenn die Autokorrektur nicht deaktiviert ist:

  • MS Word »STRG+ -{Numblock}«
  • Papyrus Autor »{Leerzeichen}--{Leerzeichen}«
  • Allgemein mit ALT+0150 oder Unicode 2013 (Hexadezimal) bzw. 8211 (Dezimal)

 

3.1.3 Minuszeichen (−)

Es gibt Zeichensätze oder auch Browser, in denen das Minuszeichen nicht korrekt dargestellt wird. Eigentlich muss es so angezeigt werden, wie der Querstrich eines +-Zeichens. Zum Vergleich: + −. Ohne Leerzeichen dient das Minuszeichen als Vorzeichen [4,5 oder 4.5] und mit kleinem Leerzeichen (ALT+0160 oder Unicode 0160) als Operator [5 − 9 = −4]. Leider gehört das Minuszeichen nicht zum erweiterten ASCII-Zeichensatz, weshalb man es nicht über ALT+128 bis 256 erreichen kann. Viele Textverarbeitungen unterstützen dieses Zeichen nicht ohne einen Fontwechsel. Im Unicode besitzt es die Kennung 2212 (hexadezimal). Bei MS Word kann man 2212 eingeben und anschließend ALT+c drücken.

Im Übrigen ist es äußerst nützlich, das Minuszeichen vom sehr ähnlichen Halbgeviertstrich zu unterscheiden. Bei den meisten Browsern und Textverarbeitungen wird −5 (»minus«5) beim Zeilenumbruch zusammengehalten, –5 (»n-dash«5) jedoch nicht – versuchen Sie es doch mal.

In englischem Text wird für das Wort »to« ein n-dash (–) verwendet – der Strich ist so breit wie ein »n«. Anders als in der deutschen Sprache kommt vor und nach dem n-dash ein kleines Leerzeichen (ALT+0160 oder Unicode 160).

Beispiele:
Heat 20 – 30 hours.

J.H. Enemark, R.D. Feltham, Coord. Chem. Rev. 1974, 13, 339 – 406.

Auch der Gedankenstrich ist ein anderer, hier wird der m-dash (—) verwendet – analog zum n-dash, ist der Strich so breit wie ein »m«. Allerdings wird hier kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt: Crystalseven small onesalways remained dissolved.

 

3.2 Komma und Punkt

Das Komma wird im deutschen Schriftsatz als Dezimalzeichen verwendet [29999,99 €]. Das übliche Zeichen nach Tausend ist der Punkt [29.999,99 €]. Auch hier gibt es wieder Abweichungen vom Standard, um Tabellen nicht zweimal setzen zu müssen, werden deutscher und englischer Schriftsatz vermischt. Hier ist ein Dezimalpunkt vorgeschrieben [29999.99 €], wobei der Punkt nach Tausend weggelassen wird. Als Ersatz verwendet man ein kleines Leerzeichen [29999.99 €]. Es bleibt Ihnen überlassen, wie Sie es handhaben wollen, aber machen Sie es einheitlich!

Wenn Sie Dezimalpunkte verwenden, können Sie Kommata zum Trennen zweier Zahlen in Aufzählungen benutzen [x, y (Wichtung) TAB 0.459, 4.223]. Bei Dezimalkommata verwenden Sie einen Strichpunkt zum Trennen [x, y (Wichtung) TAB 0,459; 4,223]. Lassen Sie keinesfalls Kommata aufeinanderfolgen: x, y (Wichtung) TAB 0,459, 4,223.

 

3.3 Leerzeichen

Im deutschen Schriftsatz werden Zahlenwert und Einheit durch ein Leerzeichen getrennt [50 °C]. Damit diese im Blocksatz nicht auseinandergezogen oder bei einem Zeilenwechsel nicht umbrechen, fügt man ein geschütztes Leerzeichen ein: ALT+0160 oder Unicode 160, in MS Word mit STRG+SHIFT+Leertaste und bei Papyrus Autor mit STRG+Leertaste. Auch bei zusammengesetzten Einheiten kommt das geschützte Leerzeichen zum Einsatz, um die Einzelteile zu trennen [A = 12 480 Lmol−1cm−1]. Dies macht Sinn, damit man zum Beispiel zwischen Millicoulomb (mC) und Meter × Coulomb (m C) unterscheiden kann. Es gibt eine Ausnahme: Das einfache Gradzeichen wird ohne Zwischenraum zum Zahlenwert gesetzt [20°]. Aber auch hier gibt es bei Zeitschriften Abweichungen bei Konzentrationsangaben mit »m« [0.5HCl]. Mit aufeinanderfolgenden Variablen ist der Umgang sehr uneinheitlich. Dort wird sowohl ohne Leerzeichen G = −RTlnK] als auch mit Leerzeichen gesetzt G = −RTlnK]! Was sofort auffällt, ist, dass ein Kursivausgleich bei der ersten Formel fehlt. Die Leerzeichen im Abschnitt werden normalerweise nicht freigegeben, in Büchern findet man trotzdem zahlreiche Ausnahmen.

Einigkeit herrscht darin:

  • Das Gleichheitszeichen wird von Leerzeichen eingefasst G=R T lnK].
  • Eine Trennung erfolgt nur nach dem Gleichheitszeichen.
  • Zahl, Leerzeichen und Einheit werden nicht voneinander getrennt.

Es gibt einen kleinen Zwischenraum mit dem Unicode 8201, der allerdings nicht umbruchgeschützt ist. Einheiten werden mit diesem nicht so weit abgetrennt und die Initialen in Literaturlisten sehen auch schöner aus: 3%, 6°C, J.H. Enemark, R.D. Feltham, Coord. Chem. Rev. 1974, 13, 339–406.

Weitere Leerzeichen finden Sie in der Unicode-Tabelle im Bereich 8192–8207.

Im englischen Schriftsatz werden Leerzeichen nicht besonders häufig verwendet: 3%, 6°C, R.D. ...

 

3.4 An- und Abführung – kurz "Gänsefüße"

Zitieren Sie ein Wort oder einen kurzen Begriff aus einer anderen Sprache, werden Gänsefüße verwendet. Ist es eine ganze Passage, dann werden die An- und Abführung der jeweiligen Sprache verwendet, bei Englisch sind dies die Zeichen " und ". Verfügt Ihre Textverarbeitung über eine Anführungszeichenautomatik, so können Sie dieser das Einfügen der korrekten Zeichen, je nach Sprache, überlassen und diese per SHIFT+2 einfügen. Eine Eingabe per Hand ist ebenso möglich:

  • Deutsch: (ALT+0132 oder Unicode 8222) und (ALT+0147 oder Unicode 8220)
  • Englisch: (ALT+0147 oder Unicode 8220) und (ALT+0148 oder Unicode 8221)

Es gibt aber auch noch weitere An- und Abführungen:

Deutsch: (ALT+0130 oder Unicode 8218) und (ALT+0145 oder Unicode 8216)

Deutsch: (ALT+0155 oder Unicode 8250) und (ALT+0139 oder Unicode 8249)

Deutsch: » (ALT+0187 oder Unicode 187 und « (ALT+0171 oder Unicode 171)

 

3.5 Apostrophe und Positionsangaben

Als Auslassungszeichen [Schoenflies' Ideen] wird im Deutschen der Apostroph verwendet. Zur Konstruktion von Genetivformen [Schoenflies's ideas] wird er im Englischen benutzt. Durch ALT+0146 oder Unicode 8217 kann der Apostroph eingefügt werden. Durch Drücken von SHIFT+# fügen Sie ebenfalls einen Apostroph ein. Für Positionsangaben in Verbindungsnamen kommen andere Hochstriche (Minutenzeichen, Sekundenzeichen und Linienzeichen) zur Anwendung! Im Unicode sind diese bei 8242–8244 zu finden. Unicode 8242 ist ein einfacher Hochstrich ′ [2,2-Bipyridyl], Unicode 8243 ist ein doppelter Hochstrich ″ [O,O,O-Trimeth-2-oxyethylamin] und Unicode 8244 ergibt einen dreifachen Hochstrich ‴ [O,O,O,O-Tetrameth-2-oxyethylammonium]. In einigen Fonts fehlen manchmal ″ und ‴ oder gar alle drei! Die Laufweite des einfachen Hochstrichs (Unicode 8242) ist so bemessen, dass er ohne Probleme mehrfach hintereinander verwendet werden kann [O,O,O′′,O′′′-Tetrameth-2-oxyethylammonium].

 

3.6 Malzeichen (×) und Mittelpunkt (·)

Das Malzeichen (×) mit Leerzeichen davor und dahinter wird immer dann verwendet, wenn Sie beim Vorlesen das »mal« auch sprechen würden. In der Chemie kommt dies in der Regel bei zwei Fällen vor: Zahlenangaben mit Zehnerpotenzen [NA = 6.022 × 1023] und bei der Kristallgröße [0.18 × 0.16 × 0.07 mm]. Beim ersten Beispiel gibt es auch die Variante mit dem Malpunkt (Mittelpunkt), im Deutschen häufiger anzutreffen als im Englischen. Verwenden Sie auf keinen Fall den Buchstaben »x« anstelle von »×«! Über ALT+0215 kann das Malzeichen (Unicode 215) eingefügt werden. Der Mittelpunkt (·) – mit Leerzeichen davor und dahinter – wird in der Formel einer Additionsverbindung verwendet, um die Bestandteile voneinander zu trennen [CuSO4 · 5 H2O]. Um Wechselwirkungen unbestimmter Art anzugeben, kann der Mittelpunkt auch verwendet werden [O–H · · · O, Cr · · · C r]. Mit ALT+0183 (Unicode 183) kann er eingefügt werden.

 

4. Abweichung von einer iupac-Regel

Die iupac empfiehlt als Abkürzung für Liter ein kleines L und für Milliliter ml zu verwenden. Die Eins (1) und der kleine Buchstabe L (l) sind sich so ähnlich, dass es immer wieder zu Verwirrungen kommt. Die vch- und acs-Zeitschriften weichen daher von dieser Empfehlung ab. Hier wird für Liter die Abkürzung L und für Milliliter mL verwendet.

 

5. Zeichentabellen

Bedeutung von:

  • ALT+ = ALT-Taste gedrückt halten.
  • SHIFT = Umschalt-Taste.
  • SHIFT+ = Umschalt-Taste gedückt halten.
  • STRG+ = STRG-Taste gedrückt halten.
  • ALT GR+ = ALT GR-Taste gedrückt halten.

 

5.1 Striche

ZeichenNameWindows-KürzelMac-KürzelLinux-KürzelUnicode

Deutsch Anführung Standard

ALT+0132

ALT+^

ALT GR+v

8222

Deutsch Abführung Standard

ALT+0147

ALT+2

ALT GR+b

8220

Englisch Anführung

ALT+0147

ALT+2

ALT GR+b

8220

Englisch Abführung

ALT+0148

SHIFT+ALT+2

ALT GR+n

8221

Deutsch Anführung einfach

ALT+0130

ALT+s

ALT GR+SHIFT+v

8218

Deutsch Abführung einfach

ALT+0145

ALT+#

ALT GR+SHIFT+b

8216

Englisch Anführung einfach

ALT+0145

ALT+#

ALT GR+SHIFT+b

8216

Englisch Abführung einfach

ALT+0146

SHIFT+ALT+#

ALT GR+#

8217

Deutsch Anführung einfach elegant

ALT+0155

SHIFT+ALT+n

ALT GR+SHIFT+y

8250

Deutsch Abführung einfach elegant

ALT+0139

SHIFT+ALT+b

ALT GR+SHIFT+x

8249

»

Deutsch Anführung elegant

ALT+0187

SHIFT+ALT+q

ALT GR+y

187

«

Deutsch Abführung elegant

ALT+0171

ALT+q

ALT GR+x

171

'

Apostroph

ALT+0146

SHIFT+ALT+#

ALT GR+#

8217

-

Divis

-

-

-

8208

Halbgeviertstrich (Gedankenstrich, bis)

ALT+0150

ALT+-

ALT GR+-

8211

Geviertstrich

ALT+0151

SHIFT+ALT+-

ALT GR+SHIFT+-

8212

Minuszeichen

-

-

-

8722

Minutenzeichen

-

-

-

8242

Sekundenzeichen

-

-

-

8243

Linienzeichen

-

-

-

8244

 

5.2 Mathematische Zeichen und Punkte

ZeichenNameWindows-KürzelMac-KürzelLinux-KürzelUnicode

+

Pluszeichen

+

+

+

43

Minuszeichen

-

-

-

8722

×

Malzeichen

ALT+0215

-

ALT GR+SHIFT+,

215

÷

Geteiltzeichen

ALT+0247

SHIFT+ALT+.

ALT GR+SHIFT+.

247

=

Gleichheitszeichen

SHIFT+0

SHIFT+0

SHIFT+0

61

Fast gleich

-

ALT+x

STRG+SHIFT+u+2248

8776

Ungleich

-

ALT+0

STRG+SHIFT+u+2260

8800

Identisch

-

-

STRG+SHIFT+u+2261

8801

Kleiner gleich

-

ALT+<

STRG+SHIFT+u+2264

8804

Größer gleich

-

SHIFT+ALT+<

STRG+SHIFT+u+2265

8805

±

Plusminus

ALT+0177

ALT++

ALT GR+SHIFT+9

177

·

Mittelpunkt

ALT+0183

SHIFT+ALT+9

ALT GR+,

183

Mittelpunkt fett

ALT+0149

ALT+ü

STRG+SHIFT+u+2022

149

%

Prozent

SHIFT+5

SHIFT+5

SHIFT+5

37

Promille

ALT+0137

SHIFT+ALT+e

STRG+SHIFT+u+2030

8240

µ

Mikrozeichen

ALT GR+m

ALT+m

ALT GR+m

181

 

5.3 Leerzeichen

ZeichenNameWindows-KürzelMac-KürzelLinux-KürzelUnicode

| |

Leerzeichen Standard

LEERTASTE

LEERTASTE

LEERTASTE

32

| |

Leerzeichen geschützt

ALT+0160

ALT+LEERTASTE

-

160

||

Punktbreites Leerzeichen

-

-

-

8200

||

Schmales Leerzeichen

-

-

-

8201

||

Haarspatium

-

-

-

8202

||

Schmales nicht umbrechendes Leerzeichen

-

-

-

8239

||

Mittleres mathematisches Leerzeichen

-

-

-

8287

 

5.4 Griechisches Alphabet groß

ZeichenNameWindows-KürzelMac-KürzelLinux-KürzelUnicode

Α

Alpha

-

-

-

913

Β

Beta

-

-

-

914

Γ

Gamma

-

-

-

915

Δ

Delta

-

-

-

916

Ε

Epsilon

-

-

-

917

Ζ

Zeta

-

-

-

918

Η

Eta

-

-

-

919

Θ

Theta

-

-

-

920

Ι

Iota

-

-

-

921

Κ

Kappa

-

-

-

922

Λ

Lambda

-

-

-

923

Μ

My

-

-

-

924

Ν

Ny

-

-

-

925

Ξ

Xi

-

-

-

926

Ο

Omikron

-

-

-

927

Π

Pi

-

-

-

928

Ρ

Rho

-

-

-

929

Σ

Sigma

-

-

-

931

Τ

Tau

-

-

-

932

Υ

Ypsilon

-

-

-

933

Φ

Phi

-

-

-

934

Χ

Chi

-

-

-

935

Ψ

Psi

-

-

-

936

Ω

Omega

-

-

-

937

 

5.5 Griechisches Alphabet klein

ZeichenNameWindows-KürzelMac-KürzelLinux-KürzelUnicode

α

Alpha

-

-

-

945

β

Beta

-

-

-

946

γ

Gamma

-

-

-

947

δ

Delta

-

-

-

948

ε

Epsilon

-

-

-

949

ζ

Zeta

-

-

-

950

η

Eta

-

-

-

951

θ, ϑ

Theta

-

-

-

952, 977

ι

Iota

-

-

-

953

κ

Kappa

-

-

-

954

λ

Lambda

-

-

-

955

μ

My

-

-

-

956

ν

Ny

-

-

-

957

ξ

Xi

-

-

-

958

ο

Omikron

-

-

-

959

π, ϖ

Pi

-

-

-

960, 982

ρ, ϱ

Rho

-

-

-

961, 1009

ς, σ

Sigma

-

-

-

962, 963

τ

Tau

-

-

-

964

υ

Ypsilon

-

-

-

965

φ

Phi

-

-

-

966

χ

Chi

-

-

-

967

Ψ

Psi

-

-

-

968

ω

Omega

-

-

-

969

 

6. Abkürzungen von Zeitschriften

6.1 Aktuelle Zeitschriften

Journalname Abkürzung

Accounts of Chemical Research

Acc. Chem. Res.

Acta Crystallographica Section A: Foundations

Acta Crystallogr., Sect. A: Found. Crystallogr.

Acta Crystallographica Section B: Structural Science

Acta Crystallogr., Sect. B: Struct. Sci

Acta Crystallographica Section C: Crystal Structure Communications

Acta Crystallogr., Sect. C: Cryst. Struct. Commun.

Acta Crystallographica Section D: Biological Crystallography

Acta Crystallogr., Sect. D: Biol. Crystallogr.

Acta Crystallographica Section E: Structure Reports Online

Acta Crystallogr., Sect. E: Struct. Rep. Online

Acta Crystallographica Section F: Structural Biology and Crystallization Communications

Acta Crystallogr., Sect. F: Struct. Biol. Cryst. Commun.

Advanced Synthesis and Catalysis

Adv. Synth. Catal.

Aldrichimica Acta

Aldrichimica Acta

Analyst

Analyst

Analytica Chimica Acta

Anal. Chim. Acta

Analytical and Bioanalytical Chemistry

Anal. Bioanal.Chem.

Analytical Biochemistry

Anal. Biochem.

Analytical Chemistry

Anal. Chem.

Analytical Methods

Anal. Methods

Angewandte Chemie

Angew. Chem.

Angewandte Chemie International Edition

Angew. Chem. Int. Ed.

Annales de Chimie

Ann. Chim.

Annual Review of Analytical Chemistry

Annu. Rev. Anal. Chem.

Annual Review of Biochemistry

Annu. Rev. Biochem.

Applied Radiation and Isotopes

Appl. Radiat. Isot.

Archiv der Pharmazie

Arch. Pharm.

Archives of Biochemistry and Biophysics

Arch. Biochem. Biophys.

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Bioanalysis

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Biochemical Journal

Biochem. J.

Biochemical Pharmacology

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Biochem. Soc. Trans.

Biochemistry

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Biochimica et Biophysica Acta

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Biosens. Bioelectron.

Bulletin of the Chemical Society of Japan

Bull. Chem. Soc. Jpn.

Bureau of Standards Journal of Research

B. S. Jour. Research

Canadian Journal of Chemistry

Can. J. Chem.

Carbohydrate Research

Carbohydr. Res.

Catalysis Letters

Catal. Lett.

Chemical and Pharmaceutical Bulletin

Chem. Pharm. Bull.

Chemical Communications

Chem. Commun.

Chemical Research in Toxicology

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Chemical Society Reviews

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Chemie (GÖ–Ch)

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Chemie Anlagen und Verfahren

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Chemie in Labor und Biotechnik

CLB

Chemie in unserer Zeit

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Chemistry and Industry

Chem. Ind. (London)

Chemistry Letters

Chem. Lett.

Chemistry of Materials

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Chemistry Today

Chim. Oggi Chem. Today

Chemistry World

Chem. World-UK

Chemistry – A European Journal

Chem. Eur. J.

Chemometrics and Intelligent Laborary Systems

Chemom. Intell. Lab. Syst.

Chemosphere

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Chimia

Chimia

Comptes Rendus de l'Académie des Sciences Serie IIa: Sciences de la Terre et des Planets

C.R. Aca d. Sci., Ser. IIa: Sci. Terre Planets

Comptes Rendus de l'Académie des Sciences Serie IIb: Mecanique Physique Chimie Astronomie

C.R. Acad. Sci., Ser. IIb: Mec., Phys., Chim., Astron.

Comptes Rendus de l'Académie des Sciences Serie IIc: Chemie

C.R. Acad. Sci., Ser. IIc: Chim.

Comptes Rendus de l'Académie des Sciences Serie III: Sciences de la Vie

C.R. Acad. Sci., Ser. III

Contemporary Organic Synthesis

Contemp. Org. Synth.

Coordination Chemistry Reviews

Coord. Chem. Rev.

Critical Reviews in Analytical Chemistry

Crit. Rev. Anal. Chem.

Croatica Chemica Acta

Croat. Chem. Acta

Dalton Transactions

Dalton Trans.

Derwent Journal of Synthetic Methods

Derwent J. Synth. Meth.

Drug and Chemical Toxicology

Drug Chem. Toxicol.

Drug Testing and Analysis

Drug Test. Anal.

Electroanalysis

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Electrophoresis

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Environmental Chemistry

Environ. Chem.

Environmental Science and Technology

Environ. Sci. Technol.

Environmental Science: Processes & Impacts

Environ. Sci. Processes Impacts

Environmental Toxicology and Chemistry

Environ. Toxicol. Chem.

European Journal of Inorganic Chemistry

Eur. J. Inorg. Chem.

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Eur. J. Org. Chem.

FEBS Journal

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FEBS Letters

FEBS Lett.

Food and Chemical Toxicology

Food Chem. Toxico l.

Helvetica Chimica Acta

Helv. Chim. Acta

Heterocycles

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Industrial & Engineering Chemistry

Ind. Eng. Chem.

Inorganic Chemistry

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Inorganica Chimica Acta

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International Journal of Molecular Sciences

Int. J. Mol. Sci.

Journal of Agricultural and Food Chemistry

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Journal of Analytical and Applied Pyrolysis

J. Anal. Appl. Pyrolysis

Journal of Analytical Atomic Spectrometry

J. Anal. At. Spectrom.

Journal of Analytical Toxicology

J. Anal. Toxicol.

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J. Antibiot.

Journal of Biochemical and Molecular Toxicology

J. Biochem. Mol. Toxicol.

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J. Biol. Inorg. Chem.

Journal of Biomolecular NMR

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Journal of Carbohydrate Chemistry

J. Carbohydr. Chem.

Journal of Catalysis

J. Catal.

Journal of Chemical and Engineering Data

J. Chem. Eng. Data

Journal of Chemical Crystallography

J. Chem. Crystallogr.

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J. Chem. Phys.

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J. Chem. Technol. Biotechnol.

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Journal of Chromatography A

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Journal of Fluorine Chemistry

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Journal of Mass Spectrometry

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J. Pept. Sci.

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J. Pharm. Biomed. Anal.

Journal of Physical Chemistry A

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J. Phys. Chem. B

Journal of Physical Chemistry C

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Journal of Polymer Science Part A: Polymer Chemistry

J. Polym. Sci., Part A: Polym. Chem.

Journal of Polymer Science Part B: Polymer Physics

J. Polym. Sci., Part B: Polym. Phys.

Journal of Proteome Research

J. Proteome Res.

Journal of Research of the National Bureau of Standards

J. Res. Nat. Bur. Stand.

Journal of Separation Science

J. Sep. Sci.

Journal of the American Chemical Society

J. Am. Chem. Soc.

Journal of the American Society for Mass Spectrometry

J. Am. Soc. Mass. Spectrom.

Journal of the Chinese Chemical Society

J. Chin. Chem. Soc.

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J. Electrochem. Soc.

Journal of the Indian Chemical Society

J. Indian Chem. Soc.

Journal of the Less Common Metals

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Journal of Thermal Analysis and Calorimetry

J. Therm. Anal. Calorim.

Macromolecular Chemistry and Physics

Macromol. Chem. Phys.

Macromolecular Rapid Communications

Macromol. Rapid Commun.

Macromolecules

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Methods in Enzymology

Methods Enzymol.

Microchemical Journal

Microchem. J.

Microchimica Acta

Microchim. Acta

Monatshefte für Chemie

Monatsh. Chem.

Nature Chemical Biology

Nat. Chem. Biol.

Nature Chemistry

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Organic Mass Spectrometry

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Organic Syntheses

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Organometallics

Organometallics

Physical Chemistry Chemical Physics

Phys. Chem. Chem. Phys. / PCCP

Phytochemical Analysis

Phytochem. Anal.

Phytotherapy Research

Phytother. Res.

Polyhedron

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Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America

Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. / PNAS

Propellants, Explosives, Pyrotechnics

Propellants Explos. Pyrotech.

Radiochimica Acta

Radiochim. Acta

Rapid Communications in Mass Spectrometry

Rapid Commun. Mass Spectrom.

Russian Chemical Bulletin

Russ. Chem. Bull.

Russian Journal of Organic Chemistry

Russ. J. Org. Chem.

Science

Science

Science of Synthesis

Science of Synthesis

Sensors

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Sensors and Actuators B: Chemical

Sens. Actuators, B

Separation and Purification Reviews

Sep. Purif. Rev.

Spectrochimica Acta

Spectrochim. Acta

Synlett

Synlett

Synthesis

Synthesis

Synthetic Communications

Synth. Commun.

Talanta

Talanta

Thermochimica Acta

Thermochim. Acta

Trends in Analytical Chemistry

Trends Anal. Chem.

Trends in Biochemical Sciences

Trends Biochem. Sci.

Umweltwissenschaften und Schadstoff-Forschung

Umweltwiss. Schadst. Forsch.

Zeitschrift für Anorganische und Allgemeine Chemie

Z. Anorg. Allg. Chem. / ZAAC

Zeitschrift für Naturforschung A: Journal of Physical Sciences

Z. Naturforsch., A: Phys. Sci.

Zeitschrift für Naturforschung B: Journal of Chemical Sciences

Z. Naturforsch., B: Chem. Sci.

Zeitschrift für Naturforschung C: Journal of Biosciences

Z. Naturforsch., C: Biosci.

Zeitschrift für Physikalische Chemie

Z. Phys. Chem.

 

6.2 Früher erschienene Zeitschriften

Journalname Abkürzung

Acta Chemica Scandinavica, Series A: Physical and Inorganic Chemistry

Acta Chem. Scand. Ser. A

Acta Chemica Scandinavica, Series B: Organic Chemistry and Biochemistry

Acta Chem. Scand. Ser. B

Allgemeine und Praktische Chemie

Allg. Prakt. Chem.

Anales de Quimica

An. Quim.

Biochemische Zeitschrift

Biochem. Z.

Biological Chemistry Hoppe-Seyler

Biol. Chem. Hoppe-Seyler

Bulletin de la Société Chimique de France

Bull. Soc. Chim. Fr.

Chemical Communications

Chem. Commun.

Chemiker-Zeitung

Chem. Ztg.

Chemische Berichte

Chem. Ber.

Chemisches Zentralblatt

Chem. Zentralbl.

Chemistry in Britain

Chem. Br.

Collection of Czechoslovak Chemical Communications

Collect. Czech. Chem. Commun.

European Journal of Biochemistry

Eur. J. Biochem.

Food and Cosmetics Toxicology

Food Cosmet. Toxicol.

Fresenius Zeitschrift für Analytische Chemie

Fresenius J. Anal. Chem.

Gazzetta Chimica Italiana

Gazz. Chim. Ital.

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie

Hoppe-Seyler's Z. Physiol. Chem.

Journal für praktische Chemie

J. prakt. Chem.

Journal of Applied Chemistry

J. Appl. Chem.

Journal of Applied Chemistry & Biotechnology

J. Appl. Chem. Biotech.

Journal of Environmental Monitoring

J. Environ. Monit.

Journal of High Resolution Chromatography

J. High. Resolut. Chromatogr.

Journal of Physical Chemistry

J. Phys. Chem.

Journal of the Chemical Society

J. Chem. Soc.

Journal of the Chemical Society A: Inorganic, Physical, Theoretical

J. Chem. Soc. A

Journal of the Chemical Society B: Physical Organic

J. Chem. Soc. B

Journal of the Chemical Society C: Organic

J. Chem. Soc. C

Journal of the Chemical Society D: Chemical Communications

J. Chem. Soc. D

Journal of the Chemical Society, Chemical Communications

J. Chem. Soc., Chem. Commun.

Journal of the Chemical Society, Dalton Transactions

J. Chem. Soc., Dalton Trans.

Journal of the Chemical Society, Faraday Transactions

J. Chem. Soc., Faraday Trans.

Journal of the Chemical Society, Perkin Transactions 1

J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1

Journal of the Chemical Society, Perkin Transactions 2

J. Chem. Soc., Perkin Trans. 2

Liebigs Annalen der Chemie

Liebigs Ann. Chem.

Lloydia

Lloydia

Recueil des Travaux Chimiques des Pays-Bas

Recl. Trav. Chim. Pays-Bas

Zeitschrift für Chemie

Z. Chem.

Zeitschrift für Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung

Z. Lebensm. Unters. Forsch.

Zeitschrift für Physiologische Chemie

Z. Physiol. Chem.

 

7. Quellen

 

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Typografie in der Chemie – wie man Fehler vermeidet

 

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