In einem Reagenzglas wird Mundschleimhaut mit einem Lysepuffer versetzt, erhitzt und mit eiskaltem Ethanol überschichtet.
Verwendete Chemikalien
| Chemikalie | |
|---|---|
Gefahr |
0.1 g Natriumlaurylsulfat, C12H25NaO4S, 288.38 g/mol, CAS‑Nr.: 151‑21‑3, EG‑Nr.: 205‑788‑1
Natriumdodecylsulfat (IUPAC), Dodecylsulfat Natriumsalz, Schwefelsäuredodecylester-Natriumsalz |
Gefahr |
6–7 mL Ethanol 96 % (vergällt), C2H6O, 46.07 g/mol, CAS‑Nr.: 64‑17‑5, EG‑Nr.: 200‑578‑6
Alkohol, Weingeist, Ethylalkohol, Sprit |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau
Plastikbecher, Reagenzglas mit Gummistopfen, Reagenzglasständer, 2 × 10‑mL‑Messzylinder, 100‑mL‑Becherglas, Glasgewindeflasche, Einwegpipette (1.5 oder 3 mL), Schnappdeckelglas, Wasserbad, Gefrierschrank (−20 °C), Permanentmarker wasserunlöslich
Versuchsdurchführung
Vorbereitung:
- In eine Glasgewindeflasche werden 20 mL Ethanol gegeben und bei −20 °C in den Gefrierschrank gestellt. Der Kühlprozess dauert ca. 2–3 Stunden.
- In das Reagenzglas werden 14 mL Wasser gegeben und der Flüssigkeitsstand mit dem Permanentmarker gekennzeichnet.
- Das Wasserbad wird auf eine Temperatur von 50 °C eingestellt.
- Lysepuffer: In ein 100‑mL‑Becherglas werden 9.9 g Wasser eingewogen und 0.1 g Natriumlaurylsulfat zugesetzt. Nun wird so lange umgeschwenkt, bis sich das Natriumlaurylsulfat gänzlich gelöst hat.
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