Acetonperoxid

Getrocknetes Acetonperoxid.
Getrocknetes Acetonperoxid.
Zeitpunkt der Detonation.
Zeitpunkt der Detonation.
Die Detonation zerstört das Filterpapier.
Die Detonation zerstört das Filterpapier.

Aminoplast aus Aniliniumchlorid und Formaldehyd

Formaldehyd vorlegen.
Formaldehyd vorlegen.
Aniliniumchloridlösung zugeben.
Aniliniumchloridlösung zugeben.
Der Aminoplast ist ausgehärtet.
Der Aminoplast ist ausgehärtet.

Aminoplast aus Harnstoff und Formaldehyd

Harnstofflösung wird vorgelegt.
Harnstofflösung wird vorgelegt.
Formaldehyd wird zugegeben.
Formaldehyd wird zugegeben.
Der Aminoplast ist ausgehärtet.
Der Aminoplast ist ausgehärtet.

Ampel-Bottle

Beobachtung [1].
Beobachtung [1].
Beobachtung [1].
Beobachtung [1].
Beobachtung [1].
Beobachtung [1].

Antimon- und Arsennachweis nach Marsh

Oben: Arsenspiegel Unten: Antimonspiegel © lemmi (https://illumina-chemie.org) [2]
Oben: Arsenspiegel
Unten: Antimonspiegel
© lemmi (Link ) [2]
Mit ammoniakalischem Wasserstoffperoxid. Oben: Arsenspiegel Unten: Antimonspiegel © lemmi (https://illumina-chemie.org) [2]
Mit ammoniakalischem Wasserstoffperoxid.
Oben: Arsenspiegel
Unten: Antimonspiegel
© lemmi (Link ) [2]
Mit ammoniakalischem Wasserstoffperoxid. Oben: Arsenspiegel hat sich aufgelöst. Unten: Antimonspiegel © lemmi (https://illumina-chemie.org) [2]
Mit ammoniakalischem Wasserstoffperoxid.
Oben: Arsenspiegel hat sich aufgelöst.
Unten: Antimonspiegel
© lemmi (Link ) [2]

Auflösen von Styropor

Styropor in ein Becherglas geben.
Styropor in ein Becherglas geben.
Mit Aceton oder Ethylacetat übergießen.
Mit Aceton oder Ethylacetat übergießen.
Das Styropor hat sich in dem Lösungsmittel gelöst.
Das Styropor hat sich in dem Lösungsmittel gelöst.

Belousov–Zhabotinsky-Reaktion

Die Lösung ist am Anfang rot.
Die Lösung ist am Anfang rot.
Farbumschlag nach Gelb.
Farbumschlag nach Gelb.
Die Lösung ist jetzt gelb gefärbt.
Die Lösung ist jetzt gelb gefärbt.
Nach kurzer Zeit erfolgt wieder ein Farbumschlag nach Rot.
Nach kurzer Zeit erfolgt wieder ein Farbumschlag nach Rot.

Bier-Experiment

Natriumsulfitlösung und Kaliumiodatlösung vermischen.
Natriumsulfitlösung und Kaliumiodatlösung vermischen.
Das »Bier« wird immer dunkler.
Das »Bier« wird immer dunkler.
Iod färbt die Mischung, das Spülmittel liefert den Schaum.
Iod färbt die Mischung, das Spülmittel liefert den Schaum.

Bleiazid

Getrocknetes Bleiazid.
Getrocknetes Bleiazid.
Das Bleiazid explodiert mit einem schönen Feuerball.
Das Bleiazid explodiert mit einem schönen Feuerball.
Der schwarze Rückstand besteht aus elementarem Blei.
Der schwarze Rückstand besteht aus elementarem Blei.

Blitze unter Wasser

Das Ethanol und die konz. Schwefelsäure bilden zwei Phasen.
Das Ethanol und die konz. Schwefelsäure bilden zwei Phasen.
Das Kaliumpermanganat ist an der Grenzschicht zu sehen.
Das Kaliumpermanganat ist an der Grenzschicht zu sehen.
An der Grenzschicht zeigen sich Feuererscheinungen.
An der Grenzschicht zeigen sich Feuererscheinungen.
Die Blitze sind sehr hell.
Die Blitze sind sehr hell.

Blue Bottle

Eine Mischung aus Natronlauge, Glucose und Methylenblau.
Eine Mischung aus Natronlauge, Glucose und Methylenblau.
Wird die Lösung geschüttelt, färbt sich diese blau.
Wird die Lösung geschüttelt, färbt sich diese blau.
Nach kurzer Zeit tritt wieder eine Entfärbung ein.
Nach kurzer Zeit tritt wieder eine Entfärbung ein.

Brennender Schneeball

Der Campher befindet sich links.
Der Campher befindet sich links.
Der Campher wird in den Schneeball gedrückt.
Der Campher wird in den Schneeball gedrückt.
Der Campher wird entzündet.
Der Campher wird entzündet.

Brennender Zucker

Zucker wird mit der Flamme erhitzt.
Zucker wird mit der Flamme erhitzt.
Der Zucker karamellisiert, brennt aber nicht.
Der Zucker karamellisiert, brennt aber nicht.
Nun wird Asche zugegeben.
Nun wird Asche zugegeben.
Der Zucker kann jetzt entzündet werden.
Der Zucker kann jetzt entzündet werden.

Chamäleon

Wasser wird mit ein paar Tropfen Natronlauge und Universalindikator versetzt.
Wasser wird mit ein paar Tropfen Natronlauge und Universalindikator versetzt.
Trockeneis zugeben und nach kurzer Zeit ändert der Indikator seine Farbe.
Trockeneis zugeben und nach kurzer Zeit ändert der Indikator seine Farbe.
Ende der Reaktion.
Ende der Reaktion.

Chemischer Milchshake

Das eingefärbte Wasserstoffperoxid ist mit Spülmittel versetzt.
Das eingefärbte Wasserstoffperoxid ist mit Spülmittel versetzt.
Kurz nach der Zugabe von Kaliumiodid.
Kurz nach der Zugabe von Kaliumiodid.
Nach ca. 10 Sekunden.
Nach ca. 10 Sekunden.
Reaktionsende nach ca. 20 Sekunden.
Reaktionsende nach ca. 20 Sekunden.

Chemisches Blinklicht

Beginn der Reaktion.
Beginn der Reaktion.
1. Oszillation.
1. Oszillation.
Keine Leuchterscheinung.
Keine Leuchterscheinung.
2. Oszillation.
2. Oszillation.

Chemolumineszenz mit 2,4,5‑Triphenylimidazol (Lophin) durch Autooxidation

Lösung von Lophin in ethanolischer KOH-Lösung. Lophin löst sich darin ziemlich gut [3].
Lösung von Lophin in ethanolischer KOH‑Lösung. Lophin löst sich darin ziemlich gut [3].
Chemolumineszenz von Lophin mit Luftsauerstoff in der ethanolischen KOH-Lösung bei 60–70 °C. 30 Sekunden Belichtungszeit; ISO 800; f/2.8 [3].
Chemolumineszenz von Lophin mit Luftsauerstoff in der ethanolischen KOH‑Lösung bei 60–70 °C. 30 Sekunden Belichtungszeit; ISO 800; f/2.8 [3].

Chemolumineszenz mit 2,4,5‑Triphenylimidazol (Lophin) und Natriumhypochlorit

Chemolumineszenz von Lophin mit Natriumhypochlorit [3].
Chemolumineszenz von Lophin mit Natriumhypochlorit [3].
(Animation) Chemolumineszenz von Lophin mit Natriumhypochlorit [3].
(Animation) Chemolumineszenz von Lophin mit Natriumhypochlorit [3].

Chemolumineszenz mit Alginatbällchen (Bubble-Tea)

Leuchtendes Alginat [4].
Leuchtendes Alginat [4].

Chemolumineszenz mit Ammoniak und Chlor

Reaktionsbeginn [5].
Reaktionsbeginn [5].
Nach 3 Sek. Chloreinleitung [5].
Nach 3 Sek. Chloreinleitung [5].
Nach 6 Sek. Chloreinleitung bilden sich Ammoniumchlorid-Nebel [5].
Nach 6 Sek. Chloreinleitung bilden sich Ammoniumchlorid‑Nebel [5].
Nach 10 Sek. Chloreinleitung – Stickstoff-Bildung [5].
Nach 10 Sek. Chloreinleitung – Stickstoff‑Bildung [5].

Chemolumineszenz mit Bis(2,4,6‑trichlorphenyl)oxalat

Mit Rhodamin B.
Mit Rhodamin B.
Mit Rhodamin 6G, trans-9-(Phenylethenyl)anthracen und 9,10-Diphenylanthracen.
Mit Rhodamin 6G, trans-9‑(Phenylethenyl)anthracen und 9,10‑Diphenylanthracen.
Mit Magnesiumphthalocyanin und Perylen.
Mit Magnesiumphthalocyanin und Perylen.

Chemolumineszenz mit Erdalkalioxiden

Ausgangssituation [5].
Ausgangssituation [5].
MgO und Oleum [5].
MgO und Oleum [5].
SrO und Oleum [5].
SrO und Oleum [5].
BaO und Oleum [5].
BaO und Oleum [5].

Chemolumineszenz mit Kaliumpermanganat und Natriumborhydrid

Vorlage [5].
Vorlage [5].
Nach Zugabe von Natriumborhydrid [5].
Nach Zugabe von Natriumborhydrid [5].
Maximale Intensität nach ca. 3 Sekunden [5].
Maximale Intensität nach ca. 3 Sekunden [5].
Farblose Lösung [5].
Farblose Lösung [5].

Chemolumineszenz mit Luminol

Chemolumineszenz von Luminol.
Chemolumineszenz von Luminol.
Luminol mit Natriumfluorescein.
Luminol mit Natriumfluorescein.
Luminol mit Rhodamin B.
Luminol mit Rhodamin B.

Chemolumineszenz mit Luminol – Der blaue Blitz 2

Augenblick des Lichtblitzes ohne Durchmischung (Bild aus dem zweiten unten verlinkten Video) [6].
Augenblick des Lichtblitzes ohne Durchmischung (Bild aus dem zweiten unten verlinkten Video) [6].

Chemolumineszenz mit Luminol und Kaliumpermanganat

Beginn der Reaktion.
Beginn der Reaktion.
Die Leuchterscheinung wird stärker.
Die Leuchterscheinung wird stärker.
Die Lumineszenz lässt sehr rasch nach.
Die Lumineszenz lässt sehr rasch nach.

Chemolumineszenz mit Luminol und Pyrogallol

Chemolumineszenz von singulett/triplett Sauerstoff.
Chemolumineszenz von singulett/triplett Sauerstoff.
Beginnende Chemolumineszenz von Luminol.
Beginnende Chemolumineszenz von Luminol.
Chemolumineszenz von Luminol.
Chemolumineszenz von Luminol.

Chemolumineszenz von Tetrakis(dimethylamino)ethylen

Chemolumineszenz von TDAE bei Berührung mit Luft.
Chemolumineszenz von TDAE bei Berührung mit Luft.
Durch schütteln kann das Leuchten gesteigert werden.
Durch schütteln kann das Leuchten gesteigert werden.
Nach dem Schütteln leuchtet die gesamte Flüssigkeit.
Nach dem Schütteln leuchtet die gesamte Flüssigkeit.

Chemolumineszenz mit Tris(2,2′‑bipyridyl)ruthenium(II)-chlorid und Magnesium

Seitliche Ansicht [7].
Seitliche Ansicht [7].
Glühende Kohlen [7].
Glühende Kohlen [7].

Chemolumineszenz mit Tris(2,2′‑bipyridyl)ruthenium(II)-chlorid und Natriumborhydrid

Lichtblitz 1.
Lichtblitz 1.
Lichtblitz 2.
Lichtblitz 2.
Lichtblitz 3.
Lichtblitz 3.

»Cola«-Experiment

Kaliumiodatlösung und Stärke sind in der Flasche vorgelegt. Natriumsulfit- bzw. Natriumhydrogensulfitlösung zugeben.
Kaliumiodatlösung und Stärke sind in der Flasche vorgelegt. Natriumsulfit- bzw. Natriumhydrogensulfitlösung zugeben.
Flasche verschließen und kräftig schütteln.
Flasche verschließen und kräftig schütteln.
Der Farbumschlag erfolgt von oben nach unten.
Farbumschlag erfolgt von oben nach unten.
Die fertige »Cola«.
Die fertige »Cola«.

Das brennende Taschentuch

Auspressen und aufhängen.
Auspressen und aufhängen.
Anzünden.
Anzünden.
Das Taschentuch übersteht diese Prozedur.
Das Taschentuch übersteht diese Prozedur.

Das pulsierende Sektglas

Die Lösung beginnt zu schäumen.
Die Lösung beginnt zu schäumen.
Langsam beginnt die Schaumbildung in rhythmischen Intervallen.
Langsam beginnt die Schaumbildung in rhythmischen Intervallen.
Schaum‑Maximum.
Schaum‑Maximum.
Schaum‑Minimum.
Schaum‑Minimum.

Dibenzoylperoxid

In getrocknetes Dibenzoylperoxid wird ein noch heißes Streichholz geworfen.
In getrocknetes Dibenzoylperoxid wird ein noch heißes Streichholz geworfen.
Das Dibenzoylperoxid zersetzt sich, es entsteht ein Rauchpilz.
Das Dibenzoylperoxid zersetzt sich, es entsteht ein Rauchpilz.
Das Dibenzoylperoxid zersetzt sich, es entsteht ein Rauchpilz.
Das Dibenzoylperoxid zersetzt sich, es entsteht ein Rauchpilz.
Der Kunststoffbecher ist geschmolzen.
Der Kunststoffbecher ist geschmolzen.

Die glühende Münze

Befestigung der Münze durch Blumendraht [8].
Befestigung der Münze durch Blumendraht [8].
Heiße Münze über dem Aceton. Dunkle Stellen sind oberflächlich oxidiert und leuchten im dunklen heller als der Rest [8].
Heiße Münze über dem Aceton. Dunkle Stellen sind oberflächlich oxidiert und leuchten im dunklen heller als der Rest [8].
In Dunkelheit aufgenommen – es wirkt hier heller als real. 1 Sekunde Belichtung mit ISO 400 [8].
In Dunkelheit aufgenommen – es wirkt hier heller als real. 1 Sekunde Belichtung mit ISO 400 [8].
Zeitlupe des rhythmischen Glühens [8].
Zeitlupe des rhythmischen Glühens [8].
Nach dem Experiment ist die Münze schwarz, da sie nach der Entnahme aus dem Acetondampf noch kurz weiterglüht und an der Luft oxidiert [8].
Nach dem Experiment ist die Münze schwarz, da sie nach der Entnahme aus dem Acetondampf noch kurz weiterglüht und an der Luft oxidiert [8].
Nach kurzer HCl-Behandlung sieht die Münze fast wie neu aus. Katalysatoren kosten Geld (hier 2 Cent). Man kann sie nach der Reaktion wieder unverändert wiedergewinnen [8].
Nach kurzer HCl‑Behandlung sieht die Münze fast wie neu aus. Katalysatoren kosten Geld (hier 2 Cent). Man kann sie nach der Reaktion wieder unverändert wiedergewinnen [8].

Dissipative Strukturbildung mit Methylenblau

Dissipative Strukturmuster [9].
Dissipative Strukturmuster [9].

Dissipative Strukturbildung mit Neutralrot

Dissipative Strukturmuster mit Neutralrot [10].
Dissipative Strukturmuster mit Neutralrot [10].

Elektrochemisches Schreiben mit Fluorescein

Schrift aus Eosin G bei Tageslicht (oben) und unter UV‑Licht (λ = 365 nm, unten).
Schrift aus Eosin G bei Tageslicht (oben) und unter UV‑Licht (λ = 365 nm, unten).

Explosives Ruthenium

Zinkstaub [11].
Zinkstaub [11].
Rutheniumpulver [11].
Rutheniumpulver [11].
Die fertige Mischung [11].
Die fertige Mischung [11].
Festgestampfte Mischung [11].
Festgestampfte Mischung [11].
Oberflächlich oxidierte Legierung [11].
Oberflächlich oxidierte Legierung [11].
Ruthenium nach Säurebehandlung [11].
Ruthenium nach Säurebehandlung [11].
Getrocknetes Produkt [11].
Getrocknetes Produkt [11].
Keine Reaktion bei Reibung [11].
Keine Reaktion bei Reibung [11].
Ca. 40 mg explosives Ruthenium [11].
Ca. 40 mg explosives Ruthenium [11].
Bei der Reaktion [11].
Bei der Reaktion [11].
Rückstand [11].
Rückstand [11].
Keine Reaktion in Helium [11].
Keine Reaktion in Helium [11].
Reaktion in Luft [11].
Reaktion in Luft [11].
Reaktion in Sauerstoff [11].
Reaktion in Sauerstoff [11].

Feuerspucken

Die Flüssigkeit wird mit dem Mund zerstäubt und kräftig in die Flamme geblasen.
Die Flüssigkeit wird mit dem Mund zerstäubt und kräftig in die Flamme geblasen.
Das Petroleum entzündet sich.
Das Petroleum entzündet sich.
Es bildet sich ein Feuerball.
Es bildet sich ein Feuerball.
Der entstandene Feuerball wandert nach oben.
Der entstandene Feuerball wandert nach oben.

Flammenfärbung

Von links nach rechts: Lithium(chlorid), Barium (Borsäure), Natrium(chlorid).
Von links nach rechts: Lithium(chlorid), Barium (Borsäure), Natrium(chlorid).

Fluoreszierende Nanopartikel aus Saccharose

Vergleich des Reaktionsprodukts mit der Referenzlösung [12].
Vergleich des Reaktionsprodukts mit der Referenzlösung [12].

Geister-Milchshake

Tetrakis(dimethylamino)ethylen, Kaliumiodid und Spülmittel werden vorgelegt.
Tetrakis(dimethylamino)ethylen, Kaliumiodid und Spülmittel werden vorgelegt.
Wasserstoffperoxid zugeben.
Wasserstoffperoxid zugeben.
Nach ca. 10 Sekunden.
Nach ca. 10 Sekunden.
Nach ca. 15 Sekunden.
Nach ca. 15 Sekunden.

Geister-Nebel

Reaktion [13].
Reaktion [13].

Geister-Nebel 2

Nach 1 Minute [14].
Nach 1 Minute [14].
Nach 1.5 Minuten [14].
Nach 1.5 Minuten [14].
Nach 2 Minuten [14].
Nach 2 Minuten [14].

Kerzenwachs

Kerzenwachs wird zum Sieden erhitzt.
Kerzenwachs wird zum Sieden erhitzt.
Das Reagenzglas in Eiswasser tauchen.
Das Reagenzglas in Eiswasser tauchen.
Der Wachsdampf schießt empor und entzündet sich an der Luft.
Der Wachsdampf schießt empor und entzündet sich an der Luft.

Kristallo- und Tribolumineszenz von Arsen(III)-oxid

Arsen(III)-oxid‑Kristalle an der Gefäßwand nach langsamer Abkühlung (die gelbe Farbe rührt von Verunreinigungen her, die bei der Herstellung des Arsentrioxids entstanden) [15].
Arsen(III)-oxid‑Kristalle an der Gefäßwand nach langsamer Abkühlung (die gelbe Farbe rührt von Verunreinigungen her, die bei der Herstellung des Arsentrioxids entstanden) [15].

Kristallolumineszenz von Erdalkalisalzen

Langzeitbelichtung der Tribolumineszenz von Strontiumbromat. Nach der XTL wurde, ohne abzudekantieren, im Kristallkuchen auf dem Gefäßboden ca. 20 Sekunden lang mit einem Glasstab herumgestochert. Durch die Bewegung ist der Glasstab auf dem Foto nicht zu erkennen [16].
Langzeitbelichtung der Tribolumineszenz von Strontiumbromat. Nach der XTL wurde, ohne abzudekantieren, im Kristallkuchen auf dem Gefäßboden ca. 20 Sekunden lang mit einem Glasstab herumgestochert. Durch die Bewegung ist der Glasstab auf dem Foto nicht zu erkennen [16].

Kristallolumineszenz von Natriumchlorid

Abb. 1: Das Experiment funktioniert mit billigem Tafelsalz [1].
Das Experiment funktioniert mit billigem Tafelsalz [17].
Gibt man die Silbernitratlösung langsam zu der Kochsalzlösung, bildet sich oben eine Schicht von ausgefallenem Silberchlorid [17].
Gibt man die Silbernitratlösung langsam zu der Kochsalzlösung, bildet sich oben eine Schicht von ausgefallenem Silberchlorid [17].
Das sich nach Umschwenken wieder auflöst [17].
Das sich nach Umschwenken wieder auflöst [17].
Die mit Kupfersulfat versetzte Salzsäure ist deutlich grünlich gefärbt, obwohl 100 mL davon nur 6 mg Kupfer(II)-sulfat enthalten [17].
Die mit Kupfersulfat versetzte Salzsäure ist deutlich grünlich gefärbt, obwohl 100 mL davon nur 6 mg Kupfer(II)-sulfat enthalten [17].
Kristallolumineszenz (hellste Phase zu Beginn in einem 50‑mL‑Erlenmeyerkolben mit 20 mL HCl + 20 mL NaCl‑Lösung; ISO 3200, Belichtungszeit: 5 s , f 3.5 (Kontrast und Helligkeit nachträglich erhöht)) [17].
Kristallolumineszenz (hellste Phase zu Beginn in einem 50‑mL‑Erlenmeyerkolben mit 20 mL HCl + 20 mL NaCl‑Lösung; ISO 3200, Belichtungszeit: 5 s , f 3.5 (Kontrast und Helligkeit nachträglich erhöht)) [17].
So sieht die Reaktion bei Licht aus (20 mL + 20 mL in einem 50‑mL‑Becherglas). Ein Bodensatz aus NaCl hat sich bereits gebildet und über die gesamte Zeit fallen winzige NaCl-Kristalle hinunter (die kleinen Pünktchen, die wie Staub aussehen) [17].
So sieht die Reaktion bei Licht aus (20 mL + 20 mL in einem 50‑mL‑Becherglas). Ein Bodensatz aus NaCl hat sich bereits gebildet und über die gesamte Zeit fallen winzige NaCl‑Kristalle hinunter (die kleinen Pünktchen, die wie Staub aussehen) [17].

Künstliches Blut

Der Unterarm wird mit der Eisen(III)-chloridlösung »desinfiziert«.
Der Unterarm wird mit der Eisen(III)-chloridlösung »desinfiziert«.
Mit dem in Kaliumthiocyanatlösung »desinfiziertem« Messer wird über den Unterarm geschnitten.
Mit dem in Kaliumthiocyanatlösung »desinfiziertem« Messer wird über den Unterarm geschnitten.
Mehrere »Schnitte« verstärken den Effekt.
Mehrere »Schnitte« verstärken den Effekt.

Kupferspiegel

Kupfer(II)-acetatlösung wird vorgelegt und erwärmt.
Kupfer(II)-acetatlösung wird vorgelegt und erwärmt.
Hydrazin-Monohydratlösung zugeben und weiter leicht erwärmen.
Hydrazin-Monohydratlösung zugeben und weiter leicht erwärmen.
Nach kurzer Zeit ist an der Glaswand ein Kupferspiegel zu sehen.
Nach kurzer Zeit ist an der Glaswand ein Kupferspiegel zu sehen.

Lycopodium

Lycopodium wird mit einem Pfefferstreuer auf eine Kerze gestreut.
Lycopodium wird mit einem Pfefferstreuer auf eine Kerze gestreut.
Die Feuerwolke wandert mit dem Pfefferstreuer.
Die Feuerwolke wandert mit dem Pfefferstreuer.
Lycopodium wird mit einem Kaffeebecher auf eine Kerze gestreut.
Lycopodium wird mit einem Kaffeebecher auf eine Kerze gestreut.
Die Feuerwolke wandert mit dem Kaffeebecher.
Die Feuerwolke wandert mit dem Kaffeebecher.
Lycopodium mit Mörser und Theaterblitz.
Lycopodium mit Mörser und Theaterblitz.
Lycopodium mit einer Kanone.
Lycopodium mit einer Kanone.

Magische Flamme

Ein paar Tropfen Wasser genügen, um die Mischung zu entzünden.
Ein paar Tropfen Wasser genügen, um die Mischung zu entzünden.
Die Reaktion setzt binnen Sekunden ein.
Die Reaktion setzt binnen Sekunden ein.
Die Flamme leuchtet in einem intensiven Grün.
Die Flamme leuchtet in einem intensiven Grün.
Die Reaktion dauert ca. 20 Sekunden.
Die Reaktion dauert ca. 20 Sekunden.
Ein paar Tropfen Wasser genügen, um die Mischung zu entzünden.
Ein paar Tropfen Wasser genügen, um die Mischung zu entzünden.
Die Reaktion setzt binnen Sekunden ein.
Die Reaktion setzt binnen Sekunden ein.
Das Theaterfeuer hat sich entzündet.
Das Theaterfeuer hat sich entzündet.
Das Theaterfeuer verbrennt mit roter Flamme.
Das Theaterfeuer verbrennt mit roter Flamme.

Natrium auf Wasser

Ein kleines Stück Natrium wird auf Wasser gegeben.
Ein kleines Stück Natrium wird auf Wasser gegeben.
Die entstehende Natronlauge färbt den Indikator rot.
Die entstehende Natronlauge färbt den Indikator rot.
Die Färbung nimmt immer mehr zu.
Die Färbung nimmt immer mehr zu.
Am Ende hat sich die komplette Flüssigkeit eingefärbt.
Am Ende hat sich die komplette Flüssigkeit eingefärbt.

Natriumperoxid und Papierwolle

Natriumperoxid wird auf Papierwolle gegeben.
Natriumperoxid wird auf Papierwolle gegeben.
Auf die Mischung werden ein paar Tropfen Wasser gegeben.
Auf die Mischung werden ein paar Tropfen Wasser gegeben.
Es erfolgt eine heftige Reaktion mit einer Feuererscheinung.
Es erfolgt eine heftige Reaktion mit einer Feuererscheinung.
Die Papierwolle steht vollkommen in Flammen.
Die Papierwolle steht vollkommen in Flammen.

Nitratnachweis (Ringprobe)

Positiver Nitratnachweis – Wikipedia – Richardcory – Public Domain [18].
Positiver Nitratnachweis – Wikipedia – Richardcory – Public Domain (Link ) [18].

Nitroglycerin

15 Tropfen Nitroglycerin werden auf ein Filterpapier gegeben.
15 Tropfen Nitroglycerin werden auf ein Filterpapier gegeben.
Mit einem Hammer wird kräftig auf das Nitroglycerin geschlagen. Bei der Explosion verschwindet der Hammer in einem Feuerball.
Mit einem Hammer wird kräftig auf das Nitroglycerin geschlagen. Bei der Explosion verschwindet der Hammer in einem Feuerball.
Das Filterpapier ist verschwunden.
Das Filterpapier ist verschwunden.
A‑Brückenanzünder mit Silberfulminat. Darunter befindet sich ein Filterpapier mit 1.5 mL Nitroglycerin.
A‑Brückenanzünder mit Silberfulminat. Darunter befindet sich ein Filterpapier mit 1.5 mL Nitroglycerin.
Der Moment der Detonation.
Der Moment der Detonation.
Es regnet Filterpapier.
Es regnet Filterpapier.

Oszillierende Chemolumineszenz mit Luminol

Lumineszenz bei der ersten Oszillation.
Lumineszenz bei der ersten Oszillation.
Lumineszenz bei der zweiten Oszillation.
Lumineszenz bei der zweiten Oszillation.
Lumineszenz bei der dritten Oszillation.
Lumineszenz bei der dritten Oszillation.
Lumineszenz bei der vierten Oszillation.
Lumineszenz bei der vierten Oszillation.

Oszillierende Cola (Briggs–Rauscher-Reaktion)

Es bildet sich als erste Stufe »Fanta«.
Es bildet sich als erste Stufe »Fanta«.
Übergang zur zweiten Stufe.
Übergang zur zweiten Stufe.
Die zweite Stufe ergibt »Cola«.
Die zweite Stufe ergibt »Cola«.
Übergang zur dritten Stufe.
Übergang zur dritten Stufe.
Die dritte Stufe ergibt »Sprite«. Dann beginnt alles wieder mit »Fanta«.
Die dritte Stufe ergibt »Sprite«. Dann beginnt alles wieder mit »Fanta«.

Oszillierende Ioduhr (Briggs–Rauscher-Reaktion)

Die Flüssigkeit färbt sich Gelb.
Die Flüssigkeit färbt sich Gelb.
Farbumschlag nach Blau.
Farbumschlag nach Blau.
Blaue Phase.
Blaue Phase.
Farbumschlag nach farblos.
Farbumschlag nach farblos.
Farblose Phase.
Farblose Phase.
Farbumschlag nach Gelb.
Farbumschlag nach Gelb.

Phosphor (rot) und Kaliumperchlorat

Die fertige Mischung.
Die fertige Mischung.
Der Moment der Detonation.
Der Moment der Detonation.
Das Filterpapier bleibt übrig.
Das Filterpapier bleibt übrig.

Polykondensation von Citronensäure und Rizinusöl

Das Rizinusöl wird vorgelegt.
Das Rizinusöl wird vorgelegt.
Citronensäure-Monohydrat wird eintragen und verrührt.
Citronensäure-Monohydrat wird eintragen und verrührt.
Die Mischung erhitzen.
Die Mischung erhitzen.
Die Farbe ändert sich nach gold-braun.
Die Farbe ändert sich nach gold‑braun.
Nach dem Erkalten.
Nach dem Erkalten.
Es ist eine zähe, feste Masse entstanden.
Es ist eine zähe, feste Masse entstanden.

PU‑Schaum

Das Diisocyanat wird mit dem Diol kräftig verrührt.
Das Diisocyanat wird mit dem Diol kräftig verrührt.
Der Schaum fließt über den Becher.
Der Schaum fließt über den Becher.
Der Schaumstoff dehnt sich aus.
Der Schaumstoff dehnt sich aus.
Ein schöner Schaumstoffpilz ist entstanden.
Ein schöner Schaumstoffpilz ist entstanden.

Pyrophores Blei

Getrocknetes Blei(II)-tartrat [19].
Getrocknetes Blei(II)-tartrat [19].
Bei der Pyrolyse [19].
Bei der Pyrolyse [19].
Pyrophores Blei [19].
Pyrophores Blei [19].

Pyrophores Eisen

Das Eisen(II)-oxalat-Dihydrat wird mit einem Brenner erhitzt.
Das Eisen(II)-oxalat-Dihydrat wird mit einem Brenner erhitzt.
Es tritt eine Farbveränderung ein.
Es tritt eine Farbveränderung ein.
Das Pulver wird immer dunkler.
Das Pulver wird immer dunkler.
Ist eine Gasentwicklung nicht mehr feststellbar, ist die Reaktion abgeschlossen.
Ist eine Gasentwicklung nicht mehr feststellbar, ist die Reaktion abgeschlossen.
Beim Ausgießen gibt es einen Funkenregen (1/3).
Beim Ausgießen gibt es einen Funkenregen (1/3).
Beim Ausgießen gibt es einen Funkenregen (2/3).
Beim Ausgießen gibt es einen Funkenregen (2/3).
Beim Ausgießen gibt es einen Funkenregen (3/3).
Beim Ausgießen gibt es einen Funkenregen (3/3).

Red Bottle 2

Safranin O [20].
Safranin O [20].
Leuko-Safranin O [20].
Leuko‑Safranin O [20].

Redoxspringbrunnen mit Eisen(II)- und Chlorat-Ionen

Reaktion von Chlorat- und Eisen(II)‑Ionen mit Komplexierung als Springbrunnenversuch [21].
Reaktion von Chlorat- und Eisen(II)‑Ionen mit Komplexierung als Springbrunnenversuch [21].

Redoxspringbrunnen mit Iodid/Iodat

Links: Versuchsbeginn. Mittlere Bilder: Reaktionsverlauf. Rechts: Ende des Experiments [22].
Links: Versuchsbeginn. Mittlere Bilder: Reaktionsverlauf. Rechts: Ende des Experiments [22].

Redoxspringbrunnen mit Lugolscher-Lösung

Reaktion von Wasserstoffperoxid mit Lugolscher‑Lösung als Springbrunnenversuch [23].
Reaktion von Wasserstoffperoxid mit Lugolscher‑Lösung als Springbrunnenversuch [23].

Salpetersäure 100 %

Salpetersäure 100 Prozent auf den Gummistopfen geben.
Salpetersäure 100 % auf den Gummistopfen geben.
Nach kurzer Zeit setzt die Reaktion ein.
Nach kurzer Zeit setzt die Reaktion ein.
Die Salpetersäure zersetzt den Gummistopfen. Dabei entstehen Nitrosegase.
Die Salpetersäure zersetzt den Gummistopfen. Dabei entstehen Nitrosegase.
Salpetersäure 100 Prozent in einen Nitrilhandschuh geben.
Salpetersäure 100 % in einen Nitrilhandschuh geben.
Die Oxidation setzt augenblicklich ein.
Die Oxidation setzt augenblicklich ein.
Der Handschuh entzündet sich in kürzester Zeit.
Der Handschuh entzündet sich in kürzester Zeit.
Der Handschuh steht total in Flammen.
Der Handschuh steht total in Flammen.
Auf PU‑Schaum Salpetersäure 100 Prozent tropfen.
Auf PU‑Schaum Salpetersäure 100 % tropfen.
Der PU‑Schaum wird oxidiert.
Der PU‑Schaum wird oxidiert.
Nach kurzer Zeit entzündet sich der PU‑Schaum.
Nach kurzer Zeit entzündet sich der PU‑Schaum.

Schießbaumwolle

Ein Wattepad wird angezündet und nitrierte Wattepads darauf geworfen.
Ein Wattepad wird angezündet und nitrierte Wattepads darauf geworfen.
Die Schießbaumwolle deflagriert mit einem »Plopp«.
Die Schießbaumwolle deflagriert mit einem »Plopp«.
Die Schießbaumwolle wird in Papier eingepackt und mit einem A‑Brückenanzünder versehen.
Die Schießbaumwolle wird in Papier eingepackt und mit einem A‑Brückenanzünder versehen.
Es erfolgt eine schöne Explosion.
Es erfolgt eine schöne Explosion.
Flameprojektor.
Flameprojektor.

Schwarzpulver

Es wird eine Spur Schwarzpulver gestreut.
Es wird eine Spur Schwarzpulver gestreut.
Das Schwarzpulver wird an einem Ende entzündet.
Das Schwarzpulver wird an einem Ende entzündet.
Zurück bleibt eine schwarze Brandspur.
Zurück bleibt eine schwarze Brandspur.

Schwefelsäure und Wasser

Ein Becher aus Polystyrol wird mit etwas Wasser befüllt.
Ein Becher aus Polystyrol wird mit etwas Wasser befüllt.
Jetzt wird konz. Schwefelsäure zugegeben.
Jetzt wird konz. Schwefelsäure zugegeben.
Der Becher schmilzt.
Der Becher schmilzt.
Der Becher ist klein geworden.
Der Becher ist klein geworden.

Sieben Becher-Experiment

In dem Becherglas befindet sich eine kleine Menge Natronlauge.
In dem Becherglas befindet sich eine kleine Menge Natronlauge.
Das zweite Becherglas enthält etwas Phenolphthaleinlösung.
Das zweite Becherglas enthält etwas Phenolphthaleinlösung.
Im dritten Becherglas befindet sich etwas Schwefelsäure 40 Prozent.
Im dritten Becherglas befindet sich etwas Schwefelsäure 40 %.
Kaliumpermanganat gibt der Flüssigkeit im vierten Becherglas diese Färbung.
Kaliumpermanganat gibt der Flüssigkeit im vierten Becherglas diese Färbung.
Eisen(II)-sulfat entfärbt im fünften Becherglas die Lösung.
Eisen(II)-sulfat entfärbt im fünften Becherglas die Lösung.
Im sechsten Becherglas bildet sich aus Kaliumthiocyanat Eisen(III)-thiocyanat.
Im sechsten Becherglas bildet sich aus Kaliumthiocyanat Eisen(III)-thiocyanat.
Das siebte Becherglas enthält Kaliumhexacyanoferrat(III), welches mit den Eisenionen Berliner Blau bildet.
Das siebte Becherglas enthält Kaliumhexacyanoferrat(III), welches mit den Eisenionen Berliner Blau bildet.

Silberfulminat

Getrocknetes Silberfulminat.
Getrocknetes Silberfulminat.
Mit einer Zündschnur wird das Silberfulminat zur Detonation gebracht.
Mit einer Zündschnur wird das Silberfulminat zur Detonation gebracht.
Der Augenblick der Detonation.
Der Augenblick der Detonation.
Das Filterpapier ist verschwunden.
Das Filterpapier ist verschwunden.
A‑Brückenanzünder mit Silberfulminat. Darunter befindet sich ein Filterpapier mit 1.5 mL Nitroglycerin.
A‑Brückenanzünder mit Silberfulminat. Darunter befindet sich ein Filterpapier mit 1.5 mL Nitroglycerin.
Der Moment der Detonation.
Der Moment der Detonation.
Es regnet Filterpapier.
Es regnet Filterpapier.

Silberspiegel nach Liebig

Im Standrundkolben wird die Silbernitratlösung vorgelegt.
Im Standrundkolben wird die Silbernitratlösung vorgelegt.
Bei Zugabe einer Reduktionslösung verfärbt sich die Silbernitratlösung.
Bei Zugabe einer Reduktionslösung verfärbt sich die Silbernitratlösung.
Langsam bildet sich eine Silberschicht.
Langsam bildet sich eine Silberschicht.
Nach kurzer Zeit hat sich ein schöner Silberspiegel gebildet.
Nach kurzer Zeit hat sich ein schöner Silberspiegel gebildet.

Slime aus Borax und Polyvinylalkohol

Zur Polyvinylalkohollösung wird BoraxlLösung gegeben.
Zur Polyvinylalkohollösung wird BoraxlLösung gegeben.
Die Polyvinylalkohollösung wird mit der BoraxlLösung vermengt.
Die Polyvinylalkohollösung wird mit der BoraxlLösung vermengt.
Die Mischung wird immer viskoser.
Die Mischung wird immer viskoser.
Der Slime ist nach kurzer Zeit fertig.
Der Slime ist nach kurzer Zeit fertig.
Mit Farbstoffen kann der Slime eingefärbt werden.
Mit Farbstoffen kann der Slime eingefärbt werden.

Smashing Thermit

Unbehandelte Eisenkugeln [24].
Unbehandelte Eisenkugeln [24].
Noch nicht ausreichend (weil nur dünn) verrostete Kugeln [24].
Noch nicht ausreichend (weil nur dünn) verrostete Kugeln [24].
Reaktion [24].
Reaktion [24].
Kugeln nach der Reaktion [24].
Kugeln nach der Reaktion [24].
Papier mit Löchern durch den Zusammenprall kleinerer Kugeln (ohne Alufolie) [24].
Papier mit Löchern durch den Zusammenprall kleinerer Kugeln (ohne Alufolie) [24].
Längere Belichtungszeit und mehrfache Wiederholung [24].
Längere Belichtungszeit und mehrfache Wiederholung [24].

Stahlwolle und Batterie

Mit einer Batterie kann Stahlwolle in Brand gesetzt werden.
Mit einer Batterie kann Stahlwolle in Brand gesetzt werden.
Das Feuer wandert durch die Stahlwolle (1).
Das Feuer wandert durch die Stahlwolle (1).
Das Feuer wandert durch die Stahlwolle (2).
Das Feuer wandert durch die Stahlwolle (1).

Stickstofftriiodid (Iodstickstoff)

Getrocknetes Stickstofftriiodid (Iodstickstoff).
Getrocknetes Stickstofftriiodid (Iodstickstoff).
Mit einer Feder wird auf Stickstofftriiodid (Iodstickstoff) Druck ausgeübt.
Mit einer Feder wird auf Stickstofftriiodid (Iodstickstoff) Druck ausgeübt.
Im vorderen Teil der Feder erkennt man die beginnende Explosion.
Im vorderen Teil der Feder erkennt man die beginnende Explosion.
Das Filterpapier ist verschwunden.
Das Filterpapier ist verschwunden.

Tribolumineszenz mit Dibromidobis(triphenylphosphinoxid)mangan(II) (1)

Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (1) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (1) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (2) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (2) [25].

Tribolumineszenz mit Dibromidobis(triphenylphosphinoxid)mangan(II) (2)

»Verwittertes« Manganbromid. Die dunkle Farbe kommt wahrscheinlich durch Oxidation von Eisenverunreinigungen [25].
»Verwittertes« Manganbromid. Die dunkle Farbe kommt wahrscheinlich durch Oxidation von Eisenverunreinigungen [25].
Triphenylphosphinoxid [25].
Triphenylphosphinoxid [25].
Lösen des Manganbromids in 1‑Butanol [25].
Lösen des Manganbromids in 1‑Butanol [25].
Dunkelrote Farbe der Lösung nach Erhitzen und Zugabe von etwas Methanol [25].
Dunkelrote Farbe der Lösung nach Erhitzen und Zugabe von etwas Methanol [25].
Nach Behandlung mit Ascorbinsäure und Abfiltrieren war die typische Rosafärbung von Mangan(II)‑Ionen zu sehen. Rechts: Ph3PO‑Lösung [25].
Nach Behandlung mit Ascorbinsäure und Abfiltrieren war die typische Rosafärbung von Mangan(II)‑Ionen zu sehen. Rechts: Ph3PO‑Lösung [25].
Überschichtung der Manganbromid-Lösung mit der Lösung von Triphenylphosphinoxid [25].
Überschichtung der Manganbromidlösung mit der Lösung von Triphenylphosphinoxid [25].
Abscheidung der ersten Kristalle [25].
Abscheidung der ersten Kristalle [25].
Gelbfärbung nach einigen Minuten [25].
Gelbfärbung nach einigen Minuten [25].
Vollständig auskristallisiertes Produkt mit grüner Restlösung [25].
Vollständig auskristallisiertes Produkt mit grüner Restlösung [25].
Getrocknetes Produkt: Mn(Ph3PO)2Br2 [25].
Getrocknetes Produkt: Mn(Ph3PO)2Br2 [25].
Aus Methanol durch Eindunsten kristallisiertes Produkt (leichter Gelbstich durch Verunreinigungen) [25].
Aus Methanol durch Eindunsten kristallisiertes Produkt (leichter Gelbstich durch Verunreinigungen) [25].
Fluoreszenz unter kurzwelligem UV‑Licht [25].
Fluoreszenz unter kurzwelligem UV‑Licht [25].
Aus der Waschflüssigkeit entstand beim Verdunsten noch ein schwach rötlich fluoreszierender Rückstand, der vermutlich ein Nebenprodukt oder eine (eisenhaltige?) Verunreinigung ist (Foto eines Testansatzes) [25].
Aus der Waschflüssigkeit entstand beim Verdunsten noch ein schwach rötlich fluoreszierender Rückstand, der vermutlich ein Nebenprodukt oder eine (eisenhaltige?) Verunreinigung ist (Foto eines Testansatzes) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (1) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (1) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (2) [25].
Tribolumineszenz von kleinen Kristallen (2) [25].

Tribolumineszenz mit Kupfer(I)-(bis(pyridyl)triphenylphosphin)thiocyanat

Tribolumineszenz (1) [26].
Tribolumineszenz (1) [26].
Tribolumineszenz (2) [26].
Tribolumineszenz (2) [26].

Tribolumineszenz mit mangandotiertem Zinksulfid

Tribolumineszenz [27].
Tribolumineszenz [27].

Tribolumineszenz mit Terbium(III)-hexakis(phenazon)triiodid

Tribolumineszenz [28].
Tribolumineszenz [28].

Tribolumineszenz mit Trithiocyanatotris(triphenylphosphinoxid)dysprosium(III)

Hergestelltes und erstarrtes Bariumthiocyanat [29].
Hergestelltes und erstarrtes Bariumthiocyanat [29].
Dysprosium(III)-sulfat-Octahydrat [29].
Dysprosium(III)-sulfat-Octahydrat [29].
Niederschlag von Bariumsulfat nach Umsetzung von Bariumthiocyanat mit einem Lanthanoidsulfat (hier Samarium) [29].
Niederschlag von BaSO4 nach Umsetzung von Bariumthiocyanat mit einem Lanthanoidsulfat (hier Samarium) [29].
Nach eindampfen kristallisiertes Thulium(III)-thiocyanat-Hydrat [29].
Nach eindampfen kristallisiertes Tm(SCN)3 · x H2O [29].
Kristallisation des Dy-Komplexes [29].
Kristallisation des Dy-Komplexes [29].
Fertiger Dy-Komplex [29].
Fertiger Dy-Komplex [29].
Tribolumineszenz des Tb-, Dy-, Sm- und Tm-Komplexes, beginnend oben links nach unten rechts [29].
Tribolumineszenz des Tb-, Dy-, Sm- und Tm-Komplexes, beginnend oben links nach unten rechts [29].

Veränderliche Fluoreszenz von Zinkoxid-Nanopartikel

Aufnahmen des Experiments nach 1, 3, 10, 15 und 20 Minuten [30].
Aufnahmen des Experiments nach 1, 3, 10, 15 und 20 Minuten [30].

Violett Bottle

Leuko‑Thioninacetat [20].
Leuko‑Thioninacetat [20].
Thioninacetat [20].
Thioninacetat [20].

Vulkan aus Kaliumpermanganat und Glycerin

Kaliumpermanganat wird in einer feuerfesten Schale gegeben.
Kaliumpermanganat wird in einer feuerfesten Schale gegeben.
Nun wird Glycerin zugegeben.
Nun wird Glycerin zugegeben.
Nach kurzer Zeit entzündet sich die Mischung.
Nach kurzer Zeit entzündet sich die Mischung.
Es zeigt sich die Flammenfärbung von Kalium.
Es zeigt sich die Flammenfärbung von Kalium.

Vulkan mit Ammoniumdichromat

Aus Ammoniumdichromat wird ein Kegel geformt und entzündet.
Aus Ammoniumdichromat wird ein Kegel geformt und entzündet.
Das Ammoniumdichromat zersetzt sich unter Feuererscheinung.
Das Ammoniumdichromat zersetzt sich unter Feuererscheinung.
Die Feuererscheinung wird immer heftiger.
Die Feuererscheinung wird immer heftiger.
Die Feuererscheinung hat ihr Maximum erreicht.
Die Feuererscheinung hat ihr Maximum erreicht.
Ein Kegel aus Chrom(III)-oxid bleibt zurück.
Ein Kegel aus Chrom(III)-oxid bleibt zurück.

Quellenangaben

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H. Kunz. Prinzipien der Selbstorganisation: Untersuchungen zu Strukturbildenden Prozessen und Entwicklung einer experimentellen Konzeption zur Einbindung dieser Thematik in einen zeitgemäßen Chemieunterricht. Dissertation. Universität: Oldenburg, 2001, 75–76. https://oops.uni-oldenburg.de/328/ (Link ) [29.03.2018]
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H. Kunz. Prinzipien der Selbstorganisation: Untersuchungen zu Strukturbildenden Prozessen und Entwicklung einer experimentellen Konzeption zur Einbindung dieser Thematik in einen zeitgemäßen Chemieunterricht. Dissertation. Universität: Oldenburg, 2001, 73–75. https://oops.uni-oldenburg.de/328/ (Link ) [29.03.2018]
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