Eine Lucigeninlösung und eine Natriumhydroxid/Wasserstoffperoxidlösung werden in einem abgedunkelten Raum in ein großes Reaktionsgefäß gegossen.
Verwendete Chemikalien
| Chemikalie | |
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| 0.02 g N,N′‑Dimethyl-9,9′‑biacridiniumdinitrat, C28H22N4O6, 510.50 g/mol, CAS‑Nr.: 2315‑97‑1, EG‑Nr.: 219‑023‑4
10,10′‑Dimethyl-9,9′‑biacridiniumdinitrat (IUPAC), Lucigenin, 9,9′‑Bis(N‑methylacridiniumnitrat) |
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Gefahr |
0.8 g Natriumhydroxid, NaOH, 40.00 g/mol, CAS‑Nr.: 1310‑73‑2, EG‑Nr.: 215‑185‑5
Ätznatron |
Gefahr |
5 mL Wasserstoffperoxid 30 %, H2O2, 34.01 g/mol, CAS‑Nr.: 7722‑84‑1, EG‑Nr.: 231‑765‑0
Hydrogenperoxid (IUPAC), Perhydrol |
Gefahr |
30 mL Ethanol 96 % (vergällt), C2H6O, 46.07 g/mol, CAS‑Nr.: 64‑17‑5, EG‑Nr.: 200‑578‑6
Alkohol, Weingeist, Ethylalkohol, Sprit |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau
3 × 300‑mL‑Erlenmeyerkolben, Glasstäbe, Spatel, 100‑mL‑Messzylinder
Versuchsdurchführung
Lösung A: In einem 300‑mL‑Erlenmeyerkolben werden 0.8 g Natriumhydroxid in 65 mL dest. Wasser gelöst und mit 30 mL Ethanol versetzt. Vor Versuchsbeginn gibt man der Lösung noch 5 mL Wasserstoffperoxid 30 % zu.
Lösung B: In einem 300‑mL‑Erlenmeyerkolben werden 0.02 g Lucigenin in 100 mL dest. Wasser gelöst.
In einem abgedunkelten Raum werden nun Lösung A und B in einem 300‑mL‑Erlenmeyerkolben vereinigt. Es zeigt sich eine prächtige Chemolumineszenz, deren Farbe (Wellenlänge des Lichts) stark von der Konzentration des Lucigenin abhängt. Die Farbe schwankt zwischen Blau und Grün.
Reaktionsgleichung
Quellenangaben
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